FAQ - Antworten auf häufige Fragen

Welche Definition ist die richtige, wenn es um Maßnahmen an alten Möbeln oder Designermöbeln geht: „Möbelrestauration“ oder „Möbelrestaurierung“? Beide Begriffe hören sich sehr ähnlich an und haben ihren Ursprung im lateinischen: „restaurare“; zu Deutsch: „wiederherstellen“ oder „wiederaufrichten“.

Möbelrestaurierung: Gleich zu Beginn: „Möbelrestaurierung“ ist die richtige Begriff für die Konservierung und Erhaltung hochwertiger alter Möbel oder Designermöbel unter größtmöglicher Wahrung der überlieferten Substanz. Eine fachgerechte Möbelrestaurierung wird durch einen Dipl.-Restaurator für Möbel und Holzobjekte durchgeführt.

Möbelrestauration: Im Umfeld von Konservierung und Restaurierung, im Antiquitätenhandel sowie bei alten Möbeln oder Designermöbeln allgemein sprechen die meisten Laien oft von „Möbelrestauration“. Das ist leider falsch! Der Begriff „Restauration“ hat verschiedene Bedeutungen, die aber nichts mit Konservierung und Restaurierung hochwertiger alter Gegenstände zu tun haben.

  • „Restauration“ als historischer Terminus: Bedeutet in der Geschichtswissenschaft die Wiederherstellung eines früheren politischen Zustands oder einer früheren Herrschaftsform. Beispiel: Nach dem Ende des ersten französischen Kaiserreiches wurde die Monarchie der Bourbonen wiederhergestellt.
  • „Restauration“: Eine altmodische, immer noch gebräuchliche Definition für eine Gaststätte in Österreich. In Frankreich verstand man unter einem Restaurateur den Besitzer eines Restaurants, der sich dadurch auszeichnete, dass er mit einer kräftigen Boullion augenblicklich Leib und Seele eines hungrigen Gastes wiederherstellen konnte.
Konservierung: Die Konservierung von Kulturgut und Bildender Kunst steht für alle Maßnahmen, die zudem fungieren die Authentizität von relevanten Kunstwerken unter Berücksichtigung ihrer Geschichte und ihres Alters zu untersuchen, zu dokumentieren, zu erhalten sowie lesbar zu machen. Dabei dürfen diese Kunstwerke irreversibel nicht verändert werden. Präventive Konservierung: Sie dient der Sicherheit eines Kulturobjekts. Darunter versteht man die Vorbeugung von Katastrophen, sicheren Transport und Aufbewahrung von Objekten, Einhaltung definierter und konstanter Klimawerte bezüglich relativer Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur der Umgebung, geringe Schadstoff- und Lichtemissionen und entsprechende raumhygienische Bedingungen. Durch die Präventive Konservierung wird erzielt, dass Restaurierungen minimiert oder sogar vermieden werden können. Kunstwerke können durch die Präventive Konservierung vor Schäden geschützt und ein Verfall verhindert werden.  Im Jahr 2000 wurden im Dokument von Vantaa (Finnland) die Richtlinien für die Präventive Konservierung festgelegt. Restaurierung: Wird ein alter Zustand wiederhergestellt dann versteht man darunter Restaurierung. In der Restaurierung gibt es verschiedene Fachgebiete, die sich an den zu restaurierenden Kunstwerken orientieren (z. B. Möbel, Gemälde, Tafelbilder, Musikinstrumente, Wandmalereien, Skulpturen, Filme, Oldtimer, archäologische Funde), oder an den verwendeten Materialien (Holz, Metall, Leder, Malfarben, Textilien, Papier, Stein, Keramik, Glas) und den angewendeten Techniken. Der Begriff „Restaurierung“ wird durch den internationalen Museumsverband ICOM beschrieben und definiert die Förderung des Objekts durch alle Handlungen wie Wahrnehmung, Wertschätzung und Verständnis. Entsprechende Maßnahmen werden nur durchgeführt, wenn ein Kunstwerk Teile seiner Funktion oder Bedeutung verloren hat. Grundsätzlich gilt es das Original sowie seine Geschichte und die Reversibilität zu respektieren. Die Rückformung eines Korbes und das Zusammenkleben eines zerbrochenen Stuhls sind zwei Beispiele für eine Restaurierung. Konservierung vs. Restaurierung: Im Gegensatz zur Konservierung umfasst eine Restaurierung alle Strategien, die den Zustand eines Kunstwerkes stabilisieren. Ebenfalls soll das Eintreten zukünftiger Schäden verlangsamt werden. Dabei sind vor allem optimale Umgebungsbedingungen von Bedeutung. Ebenfalls kann z. B. eine Reinigung als eine konservatorische Maßnahme ausgeführt werden. Zusätzlich gibt es Eingriffe, die sowohl die Konservierung als auch die Restaurierung umfassen können, wie zum Beispiel das Auftragen eines Lacküberzuges, die Entsäuerung von Papier oder die Entsalzung einer Keramik. Der Code of ethics ist international gültig, indem die Richtlinien für Restaurierung und Konservierung festgeschrieben sind.
Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, denn unser Verhältnis zu Möbeln ist ein individuelles, kein allgemeines. Die bei weitem längste Zeit der Menschheitsgeschichte war eine möbellose Zeit. Möbel, oder Kunstgegenstände allgemein, sind zivilisatorische Errungenschaften, und in ihrer Gestalt spiegelt sich der jeweilige Zeitgeist. Wir sehen Möbel, wie eine Truhe, einen Tisch oder einen Schrank, zunächst als persönlich nutzbare Gegenstände. Wird jedoch durch Form oder Materialien unser Interesse nach Entstehung, Hersteller, Geschichte oder Provenienz geweckt, und eine Beschädigung des Gegenstandes erregt unsere Aufmerksamkeit, so sollte eine instand setzende Restaurierung erwogen werden. Wie so ein (stets!) „verändernder“ Eingriff aussehen könnte, oder ob nicht eine Konservierung schon ausreichen könnte, möge auch diese Webseite andeuten.
Wörtlich genommen nein, denn „restaurieren“ bedeutet dann: wiederherstellen. Ein Möbel ist aber bereits hergestellt und hat eine gewisse Zeit überdauert. Die Geschichte hat Spuren hinterlassen. Das Möbel hat nun seine eigene individuelle Geschichte, die nicht vertuscht werden soll. Es soll weder die Zeit zurück gestellt noch soll ein Neuzustand erreicht werden. Vom Auftraggeber wird erwartet, dass die Gesamtheit von Funktionalität und Aussehen wiederhergestellt wird ohne die Historie des Möbels zu vernachlässigen. Dazu wendet der Restaurator entsprechende Technologien an und ordnet seine eigene Kreativität diesem übergeordneten Ziel unter.
Diese Frage wird Möbelrestauratoren sehr oft gestellt, sie lässt sich aber nicht mit einem deutlichen Ja oder Nein beantworten. Für die Antwort können sich folgende Überlegungen als nützlich erweisen. „Lohnt sich überhaupt noch die Restaurierung meines Möbels?“ Was genau heißt das eigentlich? „Lohnen“ kommt in dem Wort „entlohnen“ vor, und dabei handelt es sich um eine Art Bezahlung für eine erbrachte Leistung.  Genauso könnte man vor einer Restaurierung auch fragen: Rechnet sich die Restaurierung? Gesichert lässt sich sagen, dass eine Konservierung und/oder Restaurierung einen Werterhalt des Objekts darstellt oder sogar zu einer Wertsteigerung des Möbels führen kann. Was aber genau steht hinter dem Begriff „Wert“? Es wird zwischen nicht messbaren und messbaren Werten unterschieden, wie dem qualitativen oder dem finanziellen Wert. Es kommt vor, dass dem nicht messbaren Wert mehr Bedeutung beigemessen wird als dem reinen Marktwert. Im Folgenden finden Sie weitere Infos zu Wertsteigerung und Werterhalt eines Kunstwerks oder Möbels: Finanzieller Wert eines Möbels: Ausschließlich am Markt orientiert sich der reine finanzielle Wert eines Möbels. Entscheidend dabei sind immer das Angebot und die Nachfrage. Es gibt Zeiten, in denen Möbel aus bestimmten Stilepochen mehr oder weniger auf dem Mark angeboten werden als andere. Das hat zur Folge, dass die Preise sinken oder steigen. Das bedeutet nicht, dass Möbel dieser Stilepoche schlechter oder besser werden. Es hat sich nur der Marktwert aufgrund einer Veränderung des Zeitgeschmacks gewandelt. Hat man Interesse am aktuellen Verkaufswert eines Möbels, so informiert man sich zunächst im Antiquitäten- und Kunsthandel sowie bei Auktionshäusern oder im Internet. Qualitativer Wert eines Möbels: In der Regel wurden alte Möbel in einer hochwertigen Qualität gefertigt, sonst hätten sie die Zeit nicht überdauert. Damit haben sie einen hohen qualitativen Wert. Selbstverständlich lassen sich heute vergleichbare Möbel in sehr guten Tischlereien bauen, wobei der Preis für die Herstellung meist über dem Kaufpreis eines Antiken Möbels samt dessen Kosten für eine Restaurierung liegen. Sollten Sie also ein historisches Möbel besitzen, das sie lieben und schätzen, so gilt fast immer, dass sich schon wegen dessen guter handwerklicher Ausführung eine Konservierung und/oder Restaurierung lohnt. Alterswert eines Möbels: Ein altes Möbel ist schon allein durch seine Geschichte, seine Form und seine Ausführung einmalig. Meist sind nur Einzelstücke überliefert, Eine Ausnahme bilden Ensembles, z. B. eine Ansammlung identischer Stühle. Und jedes historische Möbel hat seine eigene Geschichte. Über Generationen haben diese Möbel einiges „erlebt“ und „gesehen“, und ihr Gebrauch hat auf den Oberflächen eine Patina entstehen lassen, mit der kein neues Objekt konkurrieren kann. Sollte man ein historisches Möbel sich selbst überlassen, sobald es ein gewisses Alter erreicht hat, nichts gegen seinen Verfall tun, ihm seine Daseinsberechtigung entziehen? Es ist ein handwerkliches Original und ein Zeitzeuge. Ideeller Wert eines Möbels: Wichtig ist vor allem der ideelle Wert eines Möbels. Die Kommode des Großvaters kann als solche nicht ausgetauscht werden. Oftmals verbindet man mit solchen Möbeln z. B. die Familientradition und/oder Erinnerungen an seine eigene Kindheit. Solche Objekte sind für uns echte Unikate, deren Alters- und Gebrauchsspuren von ihrer Geschichte „erzählen“. Oft sind es gerade die Gebrauchsspuren, die den Charme eines historischen Möbels ausmachen. Daher sollte man sich die Frage stellen: Was bedeutet für MICH persönlich der ideelle Wert meines Möbels?
Eher nein, zumindest nicht in der Bedeutung eines rechtlich verbindlichen Kostenvoranschlages. Im Rahmen eines Angebots wird eine ziemlich genaue Schätzung vorgenommen. Dabei werden die Fakten der zerstörungsfreien Untersuchung gegen meine 20 jahrelange Erfahrung als Möbelrestaurator gegenübergestellt und eventuell alternative Maßnahmen aufgezeichnet. Daraus wird der Kostenrahmen ermittelt. Im Regelfall werden die zuvor geschätzten Summen eingehalten. Ist zu Beginn einer Restaurierung eine finanzielle Einschätzung schwierig, weil nicht absehbar ist, ob sich alle Maßnahmen wie gehofft entwickeln, werden dem Auftraggeber nur ungefähre Summen genannt, die aber im Laufe des Arbeitsprozesses weiter präzisiert werden.
Die Kosten einer Restaurierung sind reine Arbeitszeit- und Materialkosten, wobei der Faktor der Rarität noch ausschlaggebend ist. Mit Rarität ist eine objektiv aufgefasste Seltenheit gemeint. Die meisten historischen Möbel sind echte Unikate, eines aus der Gründerzeit, welches sich seit Generationen im Besitz einer Familie befindet, ist auch bestimmt einzigartig, doch solche Möbel kommen häufig vor. Handelt es sich bei dem zu restaurierenden Möbel um eine Rarität, so müssen noch schonendere Maßnahmen ergriffen werden, was dazu führt, dass die Eingriffe mehr Zeit in Anspruch nehmen, was wiederum zu höheren Kosten führen kann. Normalerweise liegt dabei der Stundensatz in der Höhe einer Arbeitsstunde eines Handwerkers, was wesentlich geringer als der Satz in einer Autowerkstatt ist. Sollte ich nach dem zuvor erwähnten Faktor der Rarität (höchstens 2.0) eine Restaurierung berechnen, so wird dieser selbstredend im Vorfeld deklariert.
Wenn es sich dabei um den Verkaufswert Ihres Möbels handelt, dann kaum. Meine Fachwerkstatt für Restaurierung betreibt keinen An- und Verkauf von Antiquitäten oder restaurierungsbedürftigen Möbeln und Holzobjekten, daher muss ich Sie an die gängigen Informationsquellen, wie Antiquitätenhändler, Auktionshäuser und Internet verweisen. Sollte es allerdings um eine materielle Begutachtung gehen, so gebe ich Ihnen gerne eine qualifizierte Auskunft zu Ihrem Möbel hinsichtlich Konstruktion, Verarbeitung, Holzart, Lackoberfläche oder Stilepoche.
Von gut fotografierten Möbeln abgesehen, muss ich ein Objekt zuerst untersuchen, um mich anschließend zu einer möglichen Restaurierung oder Konservierung äußern zu können. Im Großraum Berlin können wir uns Vorort verabreden. Fachwerkstatt für Restaurierung Berlin FWR Philipp H. Westebbe
Dipl.-Restaurator (Univ.) & Tischler
Kinzigstraße 15
10247 Berlin
Tel. +49 (0)30 - 25 291 910
Fax +49 (0)30 - 25 292 290
Mobil +49 (0)171 - 757 05 62
info@restaurierung-westebbe.de
www.restaurierung-westebbe.de
Da ich selber mit historischen Möbeln wohne, ist mir bewusst, dass man selbst zeitweise nur ungern auf ein geschätztes Möbel an seinem angestammten Standplatz verzichten möchte. Deswegen bin ich bestrebt eine Konservierung und/oder Restaurierung schnellstmöglich abzuwickeln. Rechnen sie mit wenigen Wochen als Zeiteinheit für die Restaurierung. Soll oder muss das Möbel außerhalb der Fachwerkstatt behandelt werden, dann kann es schon mal etwas länger dauern.
Generell gesprochen, ist eine Dokumentation sinnvoll, allerdings in einem praktischen Umfang, die das konkrete Möbel nahelegt. Selbstverständlich stehen allen Auftraggebern die obligatorischen Fotoaufnahmen kostenfrei zur Verfügung, und jede Kostennote listet den genauen Umfang der durchgeführten Maßnahmen auf. Es kann auch mal vorkommen, dass der Fortgang einer Restaurierung im Detail fotografisch festgehalten wird, dann aber eher bei seltenen Möbeln, weil oftmals Besonderheiten erst im demontierten Zustand zum Vorschein gelangen. Auf Wunsch kann ich auch zu Ihrem Möbel ein allerdings kostenpflichtiges Kurzprotokoll erstellt. Dafür wäre zu Beginn eine Absprache nötig.
Die Ersatz- bzw. Ergänzungsstoffe (Holz, Beschläge, Leder, Schellack, Leim, usw.) werden so gewählt, dass sie sowohl den ästhetischen wie auch den historischen und technischen Anforderungen an Qualität genügen. Gibt es in Bezug auf die Funktionalität keine Bedenken, werden aus ästhetischen Aspekten auch Ergänzungen mit natürlich gealterten Materialien und vergleichbarer Patina vorgenommen. Geklebt bzw. gefestigt wird mit verschiedenen altbewährten Mitteln, wie z. B. Haut- und Knochenleim, Störleim, Pergamentleim, Cellulosederivaten, usw. Müssen Hölzer ersetzt werden, kommen diese entweder aus der Materialsammlung meiner Fachwerkstatt oder von bekannten Furnier- und Holzhändlern in Europa. Sollte das originale Möbel schon mit maschinellem Messerfurnier gebaut worden sein, dann wird auch nur Messerfurnier verwendet. Lacke werden wegen des Farbtons, der Haptik und des wichtigen Oberflächenschutzes selbstständig von mir hergestellt.
NEIN. Natürlich gibt es besser und schlechter formulierte Leitlinien für Möbelrestauratoren, doch schon ein erster Blick zeigt bestehende Unterschiede. Siehe hier.
Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit der Restaurierung von Möbeln, Holzobjekten sowie verbauten Hölzern. Die erste praktische Schulung als Möbelrestaurator bekam ich während meiner Ausbildung zum Tischler in Wien. Anschließend folgten zwei Jahre Praktikum in einer Restaurierungswerkstätte für Möbel und Holzobjekte in München. Darauf folgte das Studium am Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft an der Technischen Universität München. In den Ferien meines neunsemestrigen Studiums habe ich viele Monate Praktika im Ausland absolviert, u.a. am Victoria & Albert Museum in London und an den National Museums Liverpool. Nach meinem Studium war ich als Volontär am Deutschen Museum in München tätig. Daraufhin arbeitete ich mehrere Jahre als freiberuflicher Restaurator um Umfeld von München bevor ich ans Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin wechselte. Seit einigen Jahren bin ich Inhaber der „Fachwerkstatt für Restaurierung Berlin FWR“ in Berlin-Friedrichshain.
Dazu kann ich Sie nur ermutigen: JA! Zu diesem Punkt können Sie einiges auf meiner Webseite unter „Pflegehinweise“ erfahren. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, so möchte ich Sie bitten, sich direkt mit mir in Verbindung zu setzen, sodass wir gemeinsam eine Weise finden, wie ich Ihnen helfen kann.
Davon ist bei historischen Möbeln dringend abzuraten, wenn Sie nicht über entsprechende Kenntnisse verfügen, denn schnell ich ein Objekt „verrestauriert“ und dann lassen sich die Schäden nur noch sehr schlecht ausbessern. Wenn Ihr Möbel oder Holzobjekt einen größeren finanziellen, qualitativen, ideellen und/oder Alterswert haben, dann sollten in auf alle Fälle einen Restaurator mit der Konservierung und/oder Restaurierung beauftragen.
Generell ja, das ist nicht ungewöhnlich. Die notwendigen Maßnahmen sind verständlicherweise vom Umfang abhängig. Vor Ort zu arbeiten kann sogar von Vorteil sein. Nach meiner Erfahrung können die meisten konservatorischen, also die schützenden, pflegenden und reinigenden Tätigkeiten, direkt an Ort und Stelle ausgeführt werden, ebenso einfache Eingriffe, wie etwa: lose Furniere, defekte Schlösser, Oberflächenregeneration u. ä. Bei komplexeren Maßnahmen ist aber meine Fachwerkstatt unverzichtbar.
Kontakt aufnehmen